Quantum
of Solace
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exklusiven Hörbuch für bestehende und künftige
réalités-Kunden
Am 6. November 2008 hatte der neue James Bond-Film
internationale Premiere. Dies wollen wir zum Anlass nehmen,
Ihnen, liebe/r Besucher/in dieser Website, die
Original-Version von „Quantum of Solace“ zu
präsentieren.
Wie Sie vielleicht wissen, wurde die Figur James Bond von
einem Briten namens Ian Fleming erfunden. Dieser schrieb in
den 50er- und 60er-Jahren insgesamt elf 007-Romane und auch
einige Kurzgeschichten. Die ersten James Bond-Filme mit
Sean Connery übernahmen den Inhalt der Bücher fast
vollständig und sind wohl gerade deswegen nach wie vor die
besten und authentischsten Bond-Abenteuer. Als die
Romanvorlagen dann ausgingen, wandten sich die Produzenten
den Kurzgeschichten zu, verwendeten dort aber ausser dem
Titel nur noch einzelne Elemente der Plots. „For your
eyes only“, „Octopussy“ und „The
Living Daylights“ sind solche Beispiele.
Als das ganze Original-Material Flemings dann
„aufgebraucht“ war, begann die James
Bond-Produktion damit, sowohl Titel als auch Plots den
Drehbuchautoren zu überlassen. Erstes Beispiel ist
„Licence to Kill“, letztes Beispiel „Die
another Day“. Für eingefleischte 007-Fans gehören
diese Filme zu den schwächsten, weil sowohl die Geschichten
als auch die Persönlichkeit Bonds mit dem
Original-Charakter nicht mehr viel zu tun haben.
Eine Wende brachte 2006 die Tatsache, dass es den James
Bond-Produzenten gelang, die Rechte des einzigen Buches zu
kaufen, die sie noch nicht besassen: „Casino
Royale“. Mit einem neuen Darsteller (Daniel Craig)
wurde die Romanvorlage quasi 1:1 verfilmt, und James Bond
wurde wieder so dargestellt, wie ihn Ian Fleming in seinen
Büchern beschrieb: hart, emotionslos aber auch unvorsichtig
und „nicht führbar“.
Und jetzt zurück zum allerneuesten Bond, der aktuell im
Kino läuft: „Quantum of Solace“ ist die letzte
noch nicht verfilmte Bond-Kurzgeschichte von Ian Fleming.
Der Titel lässt sich kaum ins Deutsche übertragen, und so
ist auch der deutsche Filmtitel leider völlig misslungen:
"Ein Quatum Trost" - wie kann man nur? In der Übersetzung
heisst das Buch „Ein Minimum an Trost“. Eine
eindeutig bessere Lösung.
Was ist nun aber dieses "Quantum" oder eben "Minium an
Trost", das Ian Fleming zu seiner Kurzgeschichte
inspirierte? Im Kino werden Sie dies nicht erfahren, denn
der Plot der Story ist eindeutig für einen abendfüllenden
Film nicht geeignet. Die Drehbuchautoren haben von der
Originalgeschichte absolut nichts übrig gelassen!
Aber Sie sollen es – im Gegensatz zu den
Kinobesuchern - erfahren, Sie sollen wissen, was Ian
Fleming mit diesem „Minimum an Trost“ meinte.
Zuerst wollte réalités
seinen Kunden das Buch mit der Kurzgeschichte schicken
– vergriffen! Dann dachte wir uns, vielleicht gibt es
ein Hörbuch – Fehlanzeige.
Da blieb mir nur noch eines übrig: SELBER EIN HÖRBUCH
MACHEN!
Ja, der réalités-Partner
Jörg Hilber hat sich entschlossen, unseren Kunden und
Topkontakten die Kurzgeschichte selber vorzulesen und diese
möglichst professionell, in Form eines Hörbuchs Plus (mit
Musik und Effekten) aufzunehmen.
Das Ergebnis steht und Sie können es sich hier herunterladen
(abspielbar auf jedem PC und mp3-Player).